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20. September 2017, 12:54 Uhr

Deutliche Niederlage im ersten Spiel

Veröffentlicht von

17.09.2017

  TSV Peiting II –  TSV Bernbeuren 0:6 (0:2)

0:1  (4.) Christina Riegger
0:2 (23.) Christina Riegger
0:3 (47.) Christina Riegger
0:4(82.) Franziska Weiß
0:5 (86.) Angelika Schmölz
0:6 (90.) Katja Bartsch

Aufstellung: Saskia Romeißen/Timea Budinska.  Madlen Schweiger, Sarah Kainzmeier, Maresa Kalischko, Leni Schweiger, Irina Echter, Marlene Stickl, Fiona Leinauer, Nadine Ahrens, Franziska Socher, Luisa Kechele, Söphie Welscher.

Peiting |Nichts zu holen gab es für die junge Truppe der zweiten Mannschaft (Altersdurchschnitt 17,8 Jahre)
Gegen Abschlußstarke Gäste aus Bernbeuren hatte man mit 0:6 das Nachsehen. Zwar hat man engagiert verteidigt und gute Spielzüge nach vorne aufgebaut, der Knackpunkt bzw. der gravierende Unterschied beider Mannschaften war nicht so sehr die Spielstärke, da konnte man in weiten Teilen des Spiels einigermaßen mit-bzw. dagegenhalten. Allerdings muss man neidlos anerkennen, dass die Gäste wesentlich sicherer im Verwerten ihrer Tormöglichkeiten waren, der Sieg für Bernbeuren geht insofern in Ordnung, auch wenn er sich aus Peitinger Sicht zu hoch anfühlt. Peiting gelang es, mit schnellen Angriffen der gegnerischen Verteidigung oftmals Probleme zu machen. Aber die herausgespielten Chancen wurden liegengelassen, ein bisschen Pech war in einigen Situationen auch dabei – lediglich Pfosten und Torhüter wurden getroffen. Es gibt also einiges, an dem man noch arbeiten muss, dennoch stimmt die Leistung insgesamt zuversichtliche, da noch Potential in der Truppe verborgen ist .
Zum ersten Mal in dieser Aufstellung zeigte das Team um Spielführerin Sarah Kainzmeier insgesamt eine engagierte und ansprechende Leistung, und das, obwohl man einige kurzfristigen Ausfälle zu kompensieren hatte. Also eigentlich eine schon auch positive Leistung, mal abgesehen von der Höhe der Niederlage… Sollte das Team in dieser Konstellation zusammenbleiben und vor allem im Abschluss noch etwas dazulernen, so werden mit Sicherheit viel bessere Ergebnisse erzielt werden.
Fazit: Ein nicht ganz so eindeutiges Ergebnis wäre durchaus drin gewesen, wenn man das Runde ins Eckige gebracht hätte. Das konnte der Gegner eindeutig besser und nutzte fast jede Chance zum Torschuss mit Erfolg.

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Dieser Artikel wurde verfasst von Theda Smith-Eberle

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