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30. April 2018, 14:15 Uhr

gegen Hurlach zwei Punkte liegengelassen

Veröffentlicht von

29.04.2018

TSV Peiting – SV (SG) Hurlach 1:1 (1:1)
0:1 (33. Min.)
1:1 (37. Min. Lena Höfler)

Aufstellung: Tamara Mayr. Nadja Gromes, Rebekka Gebauer, Elisabeth Unhoch, Lisa Amberg, Elisa Fiedler, Julia Wühr, Lena Höfler, Sophie Welscher, Maresa Kalischko, Christina Rauch. Sabrina Dörfler (46. für Mayr), Kerstin Schuster, (46. für Welscher), Pauline Gindhart (65. für Rauch), Anna-Katharina Eberle (88. für Schuster)

Peiting |Von Beginn an waren wir die spielbestimmende Mannschaft und hatten mehr Ballbesitz als unser Gegner, ohne allerdings zwingende Torchancen herauszuarbeiten. Bis zum 16. Meter wurde zielstrebig kombiniert, dann aber überhastet abgeschlossen oder/und ungenau abgespielt, sodass die Hurlacher Abwehr stets rechtzeitig klären konnte.
Die wenigen Angriffe der Hurlacher Damen waren da weitaus gefährlicher, weil die mangelnde Abstimmung in unserer Abwehr für große Torgefahr sorgte. Nur eine Glanzparade unserer Torhüterin Tamara verhinderte zu Beginn der Partie die frühe Führung der Gäste.
Nach der ersten Trinkpause mussten wir zwar nach einem Abwehrfehler in der 33. Minute das 0:1 hinnehmen, unser Passspiel wurde dann aber zielstrebiger und präziser. Eine dieser Kombinationen führte bereits in der 37. Minute zum Ausgleich. Am rechten Flügel wurde Lena steil geschickt und gegen ihren passgenauen Schuss hatte die Torhüterin aus Hurlach keine Abwehrmöglichkeit.

Nach dem Seitenwechsel spielten wir weiterhin druckvoll nach vorne und so konnten wir in den ersten 15 Minuten der 2. Halbzeit zwei „Hundertprozentige“ herausarbeiten, ließen diese aber liegen. Im weiteren Verlauf des Spiels waren wir zwar optisch überlegen und bemüht, eine Resultats Veränderung zu erzielen, scheiterten aber immer an der besonders im Zweikampfverhalten cleveren Mannschaft aus Hurlach.
Mit einem schnell ausgeführten Freistoß zehn Minuten vor Ende des Spiels wurde Lena freigespielt und ihr gelang auch das erlösende 2:1 was aber der Schiedsrichter aus fadenscheinigen Gründen nicht anerkannte. So mussten wir uns letztendlich mit dem Unentschieden zufrieden geben.
Jörg-Dietmar Reinelt

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Dieser Artikel wurde verfasst von Theda Smith-Eberle

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