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15. November 2017, 9:50 Uhr

Herbstmeister

Veröffentlicht von

05.11..2017

SG Weißbach/Pfronten – TSV Peiting 1:5 (0:0)
0:1 (56.) Jacqueline Müller
0:2 (87.) Lena Höfler
0:2 (87.) Lena Höfler
0:2 (87.) Lena Höfler
0:2 (87.) Lena Höfler

Aufstellung: Tamara Mayr. Maresa Kalischko, Pauline Gindhard, Elisabeth Unhoch, Lisa Amberg, Lena Höfler, Luisa Schwarz, Elisa Fielder. Kerstin Schuster, Nadja Gromes, Sophie Welscher. Jacqueline Müller (46. für Sophie Welscher), Vroni Brass (65. für Luisa Schwarz), Sarah Kainzmeier (69. für Nadja Gromes)

Weißbach |Von Beginn an waren die Peitingerinnen beim Tabellenschlußlich spielbestimmend und klar überlegen – dennoch gelang auf schwerem Geläuf und bei widrigen Wetterverhältnissen bis zur Halbzeit nichts zählbares, eigentlich gabs keine klare Chance, die zu verwerten gewesen wäre.
Erst nach der Pause löste die eingewechselte Jacquelline Müller mit ihrem Treffer den berüchtigten „Knoten“ und Peiting spielte wie befreit auf.
Lisa Amberg vollendet ein Solo zum 0:2 und Lena Höfler, in bester Torlaune aus der Kabine gekommen, legte noch zwei Treffer zum komfortablen vier-Tore-Vorsprung drauf.
Insgesamt reichten dafür 17 Minuten, keine Ahnung, warum man so lange gebraucht hatte bis es endlich losging mit dem Toreschießen…
Der Gegentreffer zum 1:4 war wieder mal vollkommen unnötig, da hatte man bei einem Freistoß nicht schnell genug reagiert und die Stürmerin konnte den Ball vor dem Tor unbedrängt ins Netz spitzeln. Sei’s drum, kurz vor Schluss stellte dann Sophie Welscher mit ihrem Treffer den alten Abstand wieder her.

Natürlich war die Freude groß, und nachdem die Mitkonkurrenten sich unentschieden getrennt hatten ist auch der Vorsprung auf Hurlach und Blonhofen auf fünf Punkte angewachsen.
Bevor wir als Herbstmeister in die Winterpause gehen können steht am kommenden Sonntag allerdings noch das erste Rürckrundenspiel, in Dietmannsried, auf dem Plan. Im Hinspiel zum Saisonauftakt war man zuhause gegen den Aufsteiger leider nicht über ein 2:2 hinausgekommen – das gilt es am Sonntag besser zu machen.

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Dieser Artikel wurde verfasst von Theda Smith-Eberle

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