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12. Oktober 2016, 16:31 Uhr

in Pöcking zu elft zum zweiten Sieg

Veröffentlicht von

SC Pöcking-Possenhofen – TSV Peiting 0:5 (0:4)

0:1 (4.) Maresa Kalischko
0:2 (6.) Marlene Stickl
0:3 (25.) Maresa Kalischko
0:4 (33.) Maresa Kalischko
0:5 (66.) Elisabeth Unhoch

Aufstellung: Timea Budinska, Johanna Seidel, Elisabeth Unhoch, Anna-Lena Schweiger, Franziska Zeller, Marlene Stickl (C), Maresa Kalischko, Anna-Lena Leddermann. Julia Meichelböck, Julia Henschke, Jessica Lazzara.

Pöcking |endlich wieder ein Sieg im Lager der Peitinger B-Mädels und das, obwohl man wegen zahlreicher krankheitsbedingter Ausfälle gerade mal so elf Leute zusammenbrachte – von den C-Mädels sprang dankenswerterweise Jessi Lazzara ein, sonst hätte man in Unterzahl ins Spiel gehen müssen. Umso beachtlicher, dass man klar und überlegen am letzten Samstag den Sieg nach Hause genommen hat!

Stark ersatzgeschwächt reisten die Mädels zum Tabellenschlusslicht nach Pöcking – sehr viele Mädels sind im Lauf der letzten Tage krank geworden, einige gingen immer noch angeschlagen ins Spiel. Zum Glück hat Jessica Lazzara von den C-Mädels ausgeholfen, sonst hätte man die Partie gar in Unterzahl bestreiten müssen.
Unter diesen Voraussetzungen war es ein großes Glück, dass man auf einen eher schwachen Gegner traf, der zwar tapfer kämpfte aber zu jeder Zeit des Spiels im Griff behalten wurde.
Torhüterin Timea Budinska hatte einen ruhigen Einsatz, bis auf ein Paar Rückgaben kam nichts nennenswertes aufs Peitinger Gehäuse, die Defensive der Peitinger Mädels räumte alles ab und beteiligte sich gut am Aufbau nach vorne. Auch im Mittelfeld dominierten die Gäste das geschehen und konnten sehr viele gute Angriffe aufs Pöckinger Tor starten. Zwar ließ man einiges an Chancen liegen, aber für fünf Treffer reichte es dann doch.
Maresa Kalischko eröffnete den Torreigen bereits in der 4. Minute und nur zwei Minuten später versenkte Marlene Stickl den Ball zur 2:0 Führung im Netz. Bis zur Halbzeit legte Maresa Kalischko noch zwei weitere Treffer nach, so dass man sich. angesichts der Tatsache, dass man nur zu elft war, darauf einigte, die zweite Halbzeit zwar sicher aber auch kräfteschonender zu spielen.
In der 66. Minute stellte Elisabeth Unhoch mit ihrem Treffer dann den wohlverdienten 5:0 Endstand her. Sie hatte sich aus dem Mittelfeld heraus durchgesetzt, ließ über die ganze gegnerische Hälfte die Verteidiger hinter sich, spielte die Torhüterin aus und versenkte den Ball passgenau im Netz.

Auch wenn es in den nächsten Spielen weiterhin eng wird weil viele verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen sind, ist man gute Dinge, das mit viel Teamgeist einigermaßen zu kompensieren!

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Dieser Artikel wurde verfasst von Theda Smith-Eberle

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