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16. Oktober 2018, 15:02 Uhr

Rückstand gedreht – ersten Punkt geholt!

Veröffentlicht von

14.10.2018

  TSV Peiting II  – SG Pfronten/Weißbach 2:2 (0:0)
0:1  (48.)
0:2 (51.)
1:2 (84.) Nadine Ahrens
2:2 (90.) Vroni Buchberger

Aufstellung: Tamara Mayr, Julia Meichelböck, Kerstin Schuster, Sarah Kainzmeier, Christina Hilgärtner, Luisa Kechele, Franziska Zeller, Irina Echter, Vroni Buchberger, Nadine Ahrens, Sina Holze. Julia Hentschke, Anna-Katharina Eberle, Johanna Seidel, Saskia Romeißen.

Peiting | Diesmal konnte man aus „dem Vollen“ schöpfen – und tat es auch! Die zweite Mannschaft konnte endlich den ersten Punkt holen!
Im heimischen Stadion konnte man gegen die Gäste aus Weißbach sogar einen- völlig unnötigen –  0:2 Rückstand drehen.

Über weite Teile der ersten Hälfte war Peiting klar das Team mit den besseren Möglichkeiten – ein halbes Dutzend mal wurden Latte, Aussennetz und Torhüterin des Gegners getroffen – und hätte hier mehr als einmal gegen den Kreisligaabsteiger in Führung gehen können. Allerding vergaben auch die Gäste einige gute Chancen.
In Hälfte zwei geriet man dann gleich nach Wiederanpfiff durch zwei unglückliche Fehler innerhalb weniger Minuten mit 0:2 in Rückstand. (48. und 51. Minute)
Zum Glück zeigte die Mannschaft auch an diesem Spieltag ihren Teamgeist und wurde endlich einmal auch dafür belohnt. Man konzentrierte sich, war in der Folge entschlossener im Abschluss und konnte zwei von erneut sehr vielen guten Angriffen mit einem Tor vollenden, und somit die Fehler die zu den Gegentoren geführt hatten wieder ausbügeln. Letztendlich geht das Unentschieden in Ordnung, es war ein Spiel auf Augenhöhe, und der erste Punktgewinn zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist.
Den Anschlusstreffer erzielte Nadine Ahrens, die von Luisa Kechele einen „Zuckerpass“ in den Lauf gespielt bekam, alle Gegner überlief und den Ball sicher im Tor unterbrachte. (84. Min.)
Den Ausgleich besorgte Vroni Buchberger in der Schlussminute, (der Ball ging ganz knapp über der Torlinie, Sina Holze wäre auch da gewesen, um ihm gegebenenfalls den letzten Kick zu geben) und sicherte so dem Team den wohlverdienten Punkt.

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Dieser Artikel wurde verfasst von Theda Smith-Eberle

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