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3. April 2018, 10:34 Uhr

Statt drei Punkten sechs „Eier“ im Nachholspiel kassiert

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31.03.2018

SG Dietmannsried/Probstried – TSV Peiting 6:0 (3:0)
1:0 (8.)
2:0 (14.)
3:0 (29.)
4:0 (57.)
5:0 (71.)
6:0 (79.)

Aufstellung: Tamara Mayr. Nadja Gromes, Kerstin Schuster, Elisabeth Unhoch, Lisa Amberg, Tina Rauch, Luisa Schwarz, Julias Wühr, Pauline Gindhart, Anna-Katharina Eberle, Sophie Welscher. Rebekka Gebauer (35. für Kerstin Schuster), Sarah Kainzmeier (46. für Anna Eberle), Vroni Brass (70. für Luisa Schwarz)

Dietmannsried |Viel hatte man sich vorgenommen für die Nachholpartie am Ostersamstag. Nach guter Vorbereitung mit Trainingslager und zwei gewonnenen Testspielen (in Kempten II 7:1, gegen Rott 3:2) im Selbstvertrauen gestärkt wollte man die Tabellenführung ausbauen und den Abstand zu den teilweise mit mehreren Spielen im Rückstand befindlichen Mannschaften halten. – so war der Plan.
Leider musste man auf einige Stammspielerinnen verzichten, trotzdem war man gut aufgestellt. Hochmotiviert ging das Team in die Partie, kam gegen engagiert auftretende Gastgeberinnen leider nicht wie geplant ins Spiel. Dafür hatten die Dietmannsriederinnen einen besonders guten Tag erwischt, knackten Peitings defensive mit weiten Diagonalbällen und schnellen Vorstößen und gingen ratz-fatz innerhalb einer knappen halben Stunde mit 3:0 in Führung.
Trotz intensiver Bemühungen schafften es die Gäste leider nicht, die wenigen Chancen zu nutzen. Mit dem in der Höhe durchaus dem Spielverlauf entsprechenden Rückstand ging man in die Pause.
Auch in der zweiten Hälfte ein ähnlicher Verlauf – alle Bemühungen brachten nichts, Dietmannsried erhöhte rasch auf 4:0 – damit die Partie gelaufen, auch wenn sich die Peitingerinnen nicht aufgaben, und engagiert weitermachten, die Fehlerquote in allen Teilen der Mannschaft war einfach zu hoch.
Letztendlich ist an der Niederlage vom Spielverlauf her nichts schön zu reden – in der Summe hat man drei wichtige Punkte gelassen, aber an der Tabellenführung ändert das derzeit nichts! Wichtig nun, dass man sich nicht aus dem Konzept bringen läßt und die nächsten Spiele wieder für sich entscheidet.

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Dieser Artikel wurde verfasst von Theda Smith-Eberle

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