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1. Mai 2017, 18:02 Uhr

Trotz neuer Trikots auch diesmal keine Punkte für die Zweite

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TSV Peiting II – SG Türkheim2/Buchloe 1:4 (1:2)

0:1  (11.)
0:2 (29.)
1:2 (30.) Jacqueline Müller
1:3 (70.)
1:4 (72.)

Aufstellung: Sabrina Dörfler, Judith Stöger, Gamze Öz, Vroni Brass, Kerstin Schuster, Lisa Amberg, Anna-Maria Seidel, Timea Budinska, Irina Echter, Theda Smith-Eberle, Nadine Ahrens, Naime Öz, Franziska Socher, Jacqueline Müller.

Peiting |Trotz der schönen neuen Trikots, die Markus Jocher von „Getränke Jocher“ im Verbund mit der Firma GEFAKO gesponsort hat blieb ein weiterer Erfolg für Peitings zweite Mannschaft leider aus.

Dafür konnte man aber als weiteren Lichtblick vor dem Spiel eine Ehrung für 150 Spiele im Peitinger Trikot vornehmen! Judith Stöger, aus der eigenen Jugend, seit 2008 bei den Damen hat nicht nur in 150 Spielen für Peiting auf dem Platz gekämpft sie ist auch in Punkto Trainingsfleiß und Zuverlässigkeit immer ein Vorbild!

Das Spiel selbst war phasenweise durchaus ansprechend.

Auf alle Fälle war eine deutliche Leistungssteigerung zu sehen, und mit etwas mehr Glück wäre es vielleicht sogar gelungen, das Spiel zu drehen.

Nach einer Unachtsamkeit konnten die Gäste bereits nach 11 Minuten in Führung gehen, dabei hatte Peiting durchaus vielversprechende Spielanteile, nur ins Tor wollte der Ball leider wieder mal nicht gehen. Dafür nutzten die Gäste nach einer knappen halben Stunde erneut einen Fehler der Peitingerinnen um  auf 0:2 zu erhöhen.

Gleich nach dem Anstoss gelang es, den Ball im Mittelfeld zu erobern und Timea Budinska brachte ein langes Zuspiel in die Spitze. Jacqueline Müller erlief sich den Ball und versenkte ihn zum Anschlusstreffer im Tor.

Bis zur Halbzeit tat sich dann nicht mehr viel, aber es war zu sehen, wenn man konsequent weitermacht und die eigenen Chancen, die durchaus erspielt wurden, auch nutzt, dann kann man das Spiel durchaus drehen.

Nach der Pause machte Peiting entschlossen weiter, und bei einigen hochkarätigen Möglichkeiten war leider das Glück auf Seiten der Gäste. Erneut Jacqueline Müller scheiterte knapp am Pfosten und man kam leider nicht mehr an den Ball – der Ausgleich lag in der Luft, und hätte wohl das Spiel nochmal offen gestaltet, aber er wollte nicht fallen. Gegen Ende der Partie ließ dann auch bei einigen die Kraft nach und so sehr man sich auch mühte, man konnte die beiden Gegentore in Minute 70 und 72 leider nicht mehr verhindern – damit ging der Sieg eindeutig an die Gäste.

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Dieser Artikel wurde verfasst von Theda Smith-Eberle

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